Wolfram Lakaszus

Der Konzept- und Medienkünstler ist Quereinsteiger: Studium der Sozialwissenschaftlichen Informatik sowie der Erziehungswissenschaften in Koblenz – mit Gastsemestern in Hagen, Hamburg und Berlin); Auftragsarbeiten ab 1989, öffentliche Ausstellungen seit 2001. Lebensschwerpunkt seit 1996 in Bochum mit Stützpunkt (Atelier) in Berlin.

Installationen, die die Kreativität und den Mut der Rezipienten stimulieren. In der Erschei­nung mit einer Prise Humor, eulenspiegelhaft, vorlaut, schelmisch, paradox.

In Projekten betrachtet Wolfram Lakaszus ein dreiphasiges Vorgehensmodell als anstrebenswertes Ideal:
Mit einer Entwicklungsphase – in möglichst enger Kooperation mit KollegInnen anderer Genres oder Experten, die sich zunächst nicht als Künstler verstehen. Einer Ausstellungsphase, in der die entstan­denen Dinge exponiert und zur Erforschung und Erprobung freigegeben werden. Sowie schließlich einer Performancephase, in der geübte Anwender die immanenten Möglichkeiten vor einem Publikum aufdecken.